Eintauchen in eine Welt, die nicht nur die Grenzen zwischen Malerei und Fotografie aufbricht, sondern auch den Antagonismus zwischen Natur und vom Menschen in industriellen Arbeitsprozessen erschaffenen Dingen. Scheinbare Gegensätze verbinden sich in den Bildern dieser Werkserie zu einem Ganzen. Die Künstlerin greift zu der ihr eigenen Technik der Spiegelung und Überlagerung, harte, starre Formen werden in den Bildern aufgelöst, nehmen fließende Formen an. Die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen. Suchend und staunend schweift der Blick des Betrachters über das Bild: Was sieht er?
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