Bei Corinna Rosteck zerfließt die Welt zwischen den Gitterrastern zu amorphen Formen in metallisch - changierender Farbigkeit, ähnlich abstrakter Malerei. Nur die vertikal durchs Bild laufenden Linien legen nahe, dass es sich um die Spiegelung eines Gebäudes handelt. Da diese Verwandlung buchstäblich auf der spiegelnden Oberfläche des Wassers stattfindet, widmet Corinna Rosteck auch der Reproduktion dieser Fläche besondere Aufmerksamkeit. Denn es ist die bewegte Oberfläche der sich gegenseitig spiegelnden Glasfronten in der Stadt selbst, die diese abstrakt expressionistischen Formen zum Tanzen bringt.
Residences, Text M. Nolte PDF Die Stadt ..., Text R. Berg PDF
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